Schön sein

Was ist schön? Bin ich schön? Wer gilt als schön? Wer beurteilt, wer und was schön ist, und wodurch ist etwas schön?
Warum ist mir Schönheit so wichtig, ist mir schön sein so wichtig?
Schönheit ist vielschichtig, schwer greifbar, schwer definierbar. Sie ist viel zu komplex, um sie auf äußere Merkmale zu reduzieren, wie es leider allzu oft getan wird. Schönheit geht tiefer, geht unter die Oberfläche. Ein schöner Mensch ist nicht nur schön, weil er den Merkmalen des allgemeinen Verständnisses von ästhetischer Schönheit gerecht wird. Ein Mensch ist viel mehr schön, wenn er etwas Schönes an sich hat, beziehungsweise in sich trägt. Eine innere Schönheit, die durch die Ausstrahlung zum Vorschein kommt und auf mehr verweist, als das, was man von außen sieht. Wenn ich an schöne Menschen denke, dann denke ich an die Personen in meinem Umfeld, die gerade durch ihre Ausstrahlung schön sind. Schön sind, weil sie bei sich selbst angekommen sind. Weil sie keine Angst haben, sich zu zeigen. Weil sie Frieden darüber haben, wer sie sind. Ich bin überzeugt davon, dass ein Mensch äußerlich noch so perfekt aussehen kann – wenn der innere Mensch jedoch nicht schön ist, dann fehlt etwas Entscheidendes.
Dass ich zu dieser Erkenntnis komme und mir bewusst wird, wie komplex Schönheit ist, dass sie eben nicht nur auf äußeres zu reduzieren ist, brauchte so seine Zeit. Über Jahre hat sich meine Sicht auf Schönheit verändert und ich durfte immer mehr entdecken, welchen Lügen ich geglaubt habe, wie ich – so wie viel zu viele von uns – unter dem Schönheitsdiktat der Welt litt. Dank des Buches „Weißt du nicht, wie schön du bist?“ von John und Stasi Eldredge – das soll an dieser Stelle keine Werbung sein, nur ein Verweis darauf, wo ich viel Weisheit und Wahrheit zu diesem Thema gefunden habe – wurde mir zuletzt noch bewusster, wie notwendig es ist, dass wir Frauen wieder zu unserer Schönheit zurückfinden und verstehen, wie wichtig wir sind. Deshalb schreibe ich auch diesen Text; ich möchte dich ermutigen, dich mit deiner Schönheit auseinanderzusetzen, zu begreifen und in deinem Herzen anzunehmen, dass du schön bist.
Gott hat uns Frauen als Krönung der Schöpfung, als Schlussakkord, als Kirsche auf der Sahnehaube geschaffen. Die Frau übertrifft die Schönheit der gesamten Schöpfung, denn ohne Eva war die Schöpfung nicht vollständig, ihr fehlte etwas, es war noch nicht gut. Das Wesen einer Frau ist also Schönheit. Das hat Gott sich so ausgedacht. Deshalb verlangt unser weibliches Herz danach, schön zu sein. Schönheit war die ursprüngliche Bestimmung, die Identität einer jeden Frau. Das weibliche Herz ist der Inbegriff dieser Schönheit und ist ganz anders als das des Mannes. Es schlägt auf einzigartige Art und Weise für Beziehungen. Frauen setzen sich für Beziehungen ein, erhalten sie aufrecht, pflegen sie. Uns liegt es am Herzen, fürsorglich für andere da zu sein, zu ermutigen und bekräftigen. Die Welt wäre ohne Frauen und ihr Gespür für Zwischenmenschliches um einiges kühler. Wir sind also nicht nur in der Lage dazu, körperlich, physisch Leben zu geben, sondern auch seelisch, psychisch. Und genau darin liegt der Schatz der Weiblichkeit; darin, dass wir unser Herz mit den Menschen um uns herum teilen, es offenlegen, Einblick in unser Innerstes geben und dadurch die Welt bereichern. Weiblichkeit wird dringend gebraucht. Sanftheit, Feingefühl und die gleichzeitige Stärke von Frauen wird gebraucht. Wie schön wäre die Welt, wenn wir Frauen alle so mutig wären, unsere Schönheit offenzulegen und zu teilen.
Jedoch sind wir viel zu oft schon verletzt worden. Wir tragen Wunden mit uns herum. Wir zweifeln an, dass wir überhaupt schön sind und verstecken unser Herz lieber – weil die Erfahrung uns gelehrt hat, dass es gefährlich ist, sich verwundbar zu machen. Weil wir enttäuscht und verletzt wurden. Weil man uns zu verstehen gegeben hat, dass wir nicht liebenswert und erst recht nicht schön sind. Wir wissen nicht, glauben nicht, dass wir schön sind, egal welche Kleidergröße wir tragen. Wir haben keine Ahnung, wer wir eigentlich sind. Haben keine Ahnung, dass unser weibliches Herz so essentiell und besonders ist. Warum das so ist, ist ganz klar: wir leben in einer gefallenen Welt, in der eine Macht existiert, die nicht möchte, dass wir so leben, wie Gott es für uns im Sinn hatte, dass wir mit Gott leben und in ihm und durch die Beziehung zu ihm aufblühen. Ihr gefällt es nicht, wenn Frauen sich über ihre Identität und ihr von Gott gewolltes, geformtes Herz bewusst werden. Denn eine Frau, die mit diesem Bewusstsein lebt, stellt eine Gefahr dar. Eine Gefahr, die Welt mit ihrem Wesen zu bereichern, sie zu einem lebensbejahenden, lebensfördernden Ort zu machen. Das will diese Macht verhindern. Sie will zerstören, hat es auf alles abgesehen, was Leben schenkt und ermutigt, was zum Leben in der Beziehung mit Gott ermutigt. So kommt es, dass sie uns immer wieder Lügen einredet, uns angreift und zum Zweifeln bringt, unsere Identität streitig macht und uns glauben lässt, dass wir alles andere als schön, gewollt und liebenswert sind, so dass wir uns verstecken und der Welt unser Herz vorenthalten, welches sie doch so nötig hat.
Auch meine Geschichte mit der Schönheit geht auf Lügen und Verletzungen zurück. Wie jedes kleine Mädchen sehnte ich mich danach, eine schöne, liebenswerte, zarte Prinzessin zu sein. Eine graziöse, leichte Ballerina. Doch das traf auf mich als Kind so gar nicht zu. Ich war nicht dick, aber meine Statur war ganz sicher nicht gerade das, was man als kleine, zarte Elfe bezeichnen würde. Zudem hatte ich eine Brille seit ich 3 Jahre alt war, und durch einen Unfall auf einer Schaukel waren meine Milchzähne beschädigt worden, wodurch sie teilweise abgebrochen und verfärbt waren. Ich kann mich nicht erinnern, dass mein Äußeres mich als Kind besonders beschäftigt hätte – aber es gab Erlebnisse, Kommentare, die sich während dieser Zeit einprägten und mich später mehr oder weniger bewusst verfolgten, mir das Gefühl gaben, nicht schön zu sein. Da war zum Beispiel diese Kantinenfrau, die mich, als Antwort auf meine Frage nach etwas Nachschub auf meinem Teller beim Abendessen in der Mutter-Kind-Kur, als „kleines Fresssäckchen“ bezeichnete. Das hatte gesessen. Nicht sofort, aber es brannte sich in meinen Kopf ein. Ich kann praktisch noch ihre Stimme in meinen Gedanken hören. Ungern denke ich an meine Ballettphase zurück, die nicht sehr lang anhielt, da ich recht schnell merkte, dass ich aus der Reihe tanzte und nicht wirklich ins Bild passte. Ich war größer als alle anderen Mädchen und sicher nicht elfenhaft, auch wenn ich mich gut bewegen konnte. Und dann waren da noch die Tanten in meiner Familie, die warum auch immer – nur Gott weiß es – jeden Wachstumsschritt kommentierten und zu allem ihre Meinung abgaben. Die hat aber auch ein ganz schönes Är***chen bekommen. Am besten folgte daraufhin noch ein Klaps auf benanntes Hinterteil, wunderbar.
Ich glaube ich habe deutlich gemacht, dass ich mehr oder weniger unter dem Schönheitsdiktat litt, es sich zumindest seinen Weg in meinen Kopf bahnte. Und so kam es, dass die 13-jährige Delia endlich auch schön sein wollte – denn das war sie ja scheinbar nicht – egal, was es kostete. Die Brille wurde gegen Kontaktlinsen getauscht, Make-up aufgelegt und die in meinen Augen überflüssigen Kilos wurden abtrainiert. Zu Beginn wurden sie nur abtrainiert. Irgendwann reichte das nicht mehr und ich hungerte. Ich zählte Kalorien. Ich überlegte den ganzen Tag, was ich wann essen dürfe und wie viele Sit-ups ich machen müsse, damit der zuckerfeie Müsliriegel wieder wett gemacht würde. Ich wurde dünner und dünner. Bis die kleinste Konfektionsgröße im Laden zu groß war, was mir tiefe Befriedigung verschaffte. Und ich wollte mehr davon. Noch mehr abnehmen. Mit noch weniger Essen klarkommen. Es war krank. Aber das merkte ich natürlich nicht; ich war getrieben von dem Wunsch, endlich schön zu sein, die Lügen der Jahre auszuradieren und mich liebenswert zu fühlen. Natürlich hat das nicht funktioniert. Denn trotz immer leichterem Gewicht, sah ich nicht, dass ich schon viel zu dünn war. In meinen Augen war mein Körper immer noch nicht schön genug. Ganz zu schweigen von meiner von Akne geplagten Haut und meinen, zu diesem Zeitpunkt durch mangelnde Nährstoffe, sehr dünnen Haaren.
Ich fing wieder an zu essen, als meine Mutter mir drohte, mich in eine Klinik zu schicken und der Arzt mir nachdrücklich sagte, dass ich besser mit mir umgehen müsse, wenn ich nicht wolle, dass mein Hungern bleibende Schäden verursachen würde, denn inzwischen hatten einige Körperfunktionen bei mir schon ausgesetzt. Ich war krank. Und begann dies allmählich zu realisieren. Also fand ich mich mit dem Gedanken ab, wieder zu essen. Das rettete mich. Ich bin heute dankbar, dass ich die Kurve irgendwie kriegte, so dass ich wieder Normalgewicht erreichte. Ich sah wieder gesund aus, jedoch war mein Kopf immer noch krank. Meine Gedanken waren krank. Ich konnte mich immer noch nicht annehmen, schön finden, selbstbewusst sein. Ich konnte mich als Person nicht annehmen, konnte mir nicht vorstellen, warum mein Charakter liebenswert sein sollte, sah mich durchweg in einem schlechten Licht an. Zu erklären, woher diese schlechten Gedanken über mich kamen, würde den Rahmen dieses Textes sprengen. Nur so viel; es ist auf Verletzungen und Erlebnisse zurückzuführen, die mir vermittelten, dass ich eine Enttäuschung, nicht gut genug, nicht liebenswert sei. Ich denke, dass wir alle das ein oder andere erlebt haben, was uns dieses Gefühl vermittelt hat.
Mein schlechtes Selbstbild zog sich über Jahre durch mein Leben hindurch. Ich baute mir eine Fassade auf, um meine Unsicherheit zu verstecken, probierte mich auf modischer Ebene aus; kaufte mir immer die neuesten Klamotten, schnitt meine Haare zu einem Pixiecut, ließ sie wieder lang wachsen, probierte jede Haarfarbe durch und gewöhnte mir eine Attitude an, die etwas von Arroganz und Kühle hatte. Nach außen gab ich die lässige, selbstbewusste, modebewusste, besondere Delia. In mir war ich unsicher, fast schüchtern. Ich hatte Angst, dass das jemand merken könnte und versteckte mich hinter all den Äußerlichkeiten. Damals natürlich unbewusst. Heute weiß ich, dass all dies eine Maske war. Dass es meine Art war, mit den Verletzungen und der Unsicherheit umzugehen.
Was jetzt kommt, ist das Beste an der ganzen Story. Denn zum Glück blieb es nicht dabei; ich war 18 Jahre alt, hatte nach außen alles unter Kontrolle, war die individuelle und selbstbewusste Delia. Und dann traf ich auf Jesus. Alles änderte sich. Die Reise zu mir selbst begann. Lügen kamen ans Licht, Masken fielen. Das Licht Gottes traf auf meine Dunkelheit und ließ meine Abgründe zum Vorschein kommen. Das Ganze passierte nicht von jetzt auf gleich, es war ein Prozess, in dem Gott immer wieder neu auf Dinge gezeigt, sie hochgeholt hat, damit ich immer mehr in die Freiheit gelange, ich selbst zu sein. Die Delia zu sein, die Gott sich ausgedacht hat, in die er absichtlich bestimmte Eigenschaften hineingelegt hat. So kam es, dass ich immer mehr merkte, wie verfallen ich dem Schönheitswarn war. Es erschütterte mich, zu realisieren, wie viel Bedeutung ich dem Äußeren gab und wie sehr ich mich über mein Aussehen definierte. Ich konnte Gott nur bitten, mir einen anderen Blick auf mich selbst zu geben, denn mein Selbstbild war alles andere als gesund. Ich konnte mich absolut nicht lieben. Und so betete ich, dass Gott mir zeigen würde, warum ich wertvoll bin und warum er mich mit bestimmten Charakterzügen ausgestattet hatte.
Was soll ich sagen, Gott erhörte mein Gebet. In den Wochen darauf kamen immer wieder Freunde auf mich zu und sagten mir, warum sie die Freundschaft zu mir und mich als Person schätzten. Ich wurde ermutigt und bestätigt. Ich wurde gesehen, mein Herz wurde gesehen und wertgeschätzt. Das zu hören, tat meiner Seele so gut! Darüber hinaus lernte ich mich immer besser kennen. Durch einen Persönlichkeitstest, durch Erfahrungen, die ich machen durfte, Dinge, in denen ich mich ausprobierte. Durch Reflexion meiner Vergangenheit, Reflexion über meine Verhaltens- und Denkweisen. Mein Wunsch danach, mich mehr als die Delia zu sehen, die Gott in mir sieht, wurde immer stärker und ich ging Schritte in diese Richtung, ließ nicht davon ab, zu beten und Gott zu fragen, was er über mich denkt, was er in mich hineingelegt hat und warum. Ich glaube daran, dass Gott spricht, dass er mit uns Menschen kommunizieren möchte. Das tat er auch in Bezug auf mein Thema Identität. Immer wieder bekam ich von anderen Christen, die ein Bild vor ihrem inneren Auge von Gott gezeigt bekommen hatten, ermutigende Botschaften darüber, wer ich in Gottes Augen bin. Einmal sprach Gott zu mir in Form eines Bildes von einer Blume – Gott sah mich als diese starke und schöne Blume. Ein anderes Mal bekam ich einen Bibelvers von jemandem zugesteckt, der im Hohelied steht: „Siehe, du bist schön, meine Freundin, siehe, du bist schön; deine Augen sind Tauben.“
Dadurch und durch viele weitere Ereignisse zeigte mir Gott, dass ich schön und wertvoll bin, dass er mich liebt. Dass ich ein schönes Herz habe, das Gott sucht und ihn ehren will. Und so konnte ich mich annehmen. Die Lügen in meinem Kopf wurden vertrieben und durch Wahrheit ersetzt. Wie schon gesagt war das Ganze ein Prozess, das ist es immer noch. Es gibt nach wie vor Dinge an mir, die ich nicht mag. Gedanken über mich, die immer wieder hochkommen und mir einreden wollen, dass ich innerlich und auch äußerlich nicht schön bin. Doch ich weiß, was wahr ist und habe gelernt, zu identifizieren, was sich nach einer Lüge anhört. Ich weiß, dass ich wunderbar geschaffen bin und mein weibliches Herz einen Schatz in sich trägt, der unglaublich wertvoll ist. Ich lasse mir nichts anderes mehr einreden – auch wenn der Feind dies immer wieder versucht. In solchen Situationen halte ich mir vor Augen, was Gott über mich gesagt hat. Welche Wahrheiten er über mein Leben ausgesprochen hat. Ich rufe mir Eindrücke, Erlebnisse, Bibelstellen in Erinnerung, die Gott gebraucht hat, um zu mir zu sprechen und spreche diese laut aus. So kann es schon mal vorkommen, dass ich vor dem Spiegel stehe und sage: „Du bist eine starke und schöne Blume. Gott, ich danke dir dafür, dass ich wunderbar gemacht bin, wunderbar sind deine Werke, das erkenne ich! (Aus Psalm 139,14)“ Es ist ein Kampf, den ich in dem Bewusstsein kämpfe, dass Jesus bereits gesiegt hat! Er hat den Tod besiegt, ist auferstanden aus dem Grab. Sein Blut hat uns erkauft, rausgekauft aus der Sklaverei der Sünde. Wir sind frei, ich bin frei. Und in dieser Freiheit dürfen wir, du und ich, schon jetzt auf der Erde leben. Darauf berufe ich mich immer wieder, das halte ich mir immer wieder vor Augen, wenn die Anfechtungen kommen.

„Gott aber sei Dank, der uns den Sieg gibt durch unseren Herrn Jesus Christus!“ – 1. Korinther 15,57

„Denn alles, was aus Gott geboren ist, überwindet die Welt; und unser Glaube ist der Sieg, der die Welt überwunden hat.“ – 1. Johannes 5,4

Wie ich Schönheit verstehe, ist heute ganz anders, als das früher der Fall war. Ich bin überzeugt davon, dass jeder Schönheit in sich trägt, jede Frau in sich Schönheit trägt. Ich weiß, dass Schönheit nicht nur aus Äußerlichkeiten besteht, sondern viel mehr daraus, zu wissen, wer man in Gottes Augen ist und Frieden genau darüber zu haben. Es geht darum, sich anzunehmen und im Hinblick auf Jesus heiliger, also ihm ähnlicher, zu werden. Ein schönes Herz ist das, worin wahre Schönheit liegt. Petrus wusste dies auch schon und schrieb in seinem ersten Brief in Kapitel 3, Verse 3 und 4:

„Euer Schmuck soll nicht der äußerliche sein, Haarflechten und Anlegen von Goldgeschmeide oder Kleidung, sondern der verborgene Mensch des Herzens in dem unvergänglichen Schmuck eines sanften und stillen Geistes, der vor Gott sehr kostbar ist.“

Ich wünsche mir, dass du erkennst, wie schön du bist. Einfach weil es schrecklich wäre, wenn du an Selbstzweifel zugrunde gehen und dich dein Leben lang unsicher fühlen würdest. Der Gott, an den ich glaube, den ich erleben durfte, ist dazu fähig, jede Verletzung zu verarzten, sie zu heilen, sodass es sich so viel besser, leichter und freier Leben lässt. Das tut Gott, weil er uns Menschen so sehr liebt und es nie sein Plan war, dass wir uns quälen. Sein Herz blutet, wenn er sieht, dass wir Schmerzen haben, uns Dinge belasten und wir an der Last zu zerbrechen drohen. Ich wünsche mir, dass du ermutigt bist, deine Schönheit zu entdecken, Verletzungen an Gott abzugeben und dich heilen zu lassen. Einfach weil das Gottes Wunsch für dich ist. Und weil die Welt mehr Ermutiger braucht, die anderen Menschen die Augen öffnen und dazu einladen, sich von Gott heilen zu lassen und ihm in allem die Ehre zu geben.

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